schriftzug ursula poznanski

 

 

 

 

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Saeculum


Du denkst, es ist eine harmlose Reise in die Vergangenheit, ein Spiel.
Doch dann greift die Vergangenheit nach dir und gibt dich nicht mehr frei.
Ist tatsächlich ein uralter Fluch wiedererwacht?

Fünf Tage im tiefsten Wald, die nächste Ortschaft kilometerweit entfernt, leben wie im Mittelalter ohne Strom, ohne Handy , normalerweise wäre das nichts für Bastian. Dass er dennoch mitmacht bei dieser Reise in die Vergangenheit, liegt einzig und allein an Sandra.
Als kurz vor der Abfahrt das Geheimnis um den Spielort gelüftet wird, fällt ein erster Schatten auf das Unternehmen: Das abgelegene Waldstück, in dem das Abenteuer stattfindet, soll verflucht sein.
Was zunächst niemand ernst nimmt, scheint sich jedoch zu bewahrheiten, denn aus dem harmlosen Live-Rollenspiel wird plötzlich ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit.

Loewe Verlag, November 2011, 496 Seiten,
ISBN 10: 3785570287

Hintergrundmaterial werde ich in Kürze hier hochladen, den Buchtrailer gibt es schon jetzt:

 

 

Erebos

 

cover erebosErebos ist ein Spiel.
Es beobachtet dich,
es spricht mit dir,
es belohnt dich,
es prüft dich,
es droht dir.
Erebos hat ein Ziel:
Es will töten.


Nick ist süchtig nach Erebos, einem Computerspiel, das an seiner Schule von Hand zu Hand weitergereicht wird. Die Regeln sind äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er muss dabei immer allein sein und darf mit niemandem über Erebos reden. Wer dagegen verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Was aber am merkwürdigsten ist: Erebos erteilt Aufträge, die nicht in der virtuellen Welt, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Fiktion und Realität verschwimmen auf irritierende Weise.

Und dann befiehlt das Spiel Nick, einen Menschen umzubringen

Loewe Verlag, Januar 2010, 488 Seiten
ISBN-10: 3785569572



Wer sich für Hintergründe und Details rund um das Buch interessiert ist HIER richtig.

Erebos ist ein Thriller, und als solcher eine rein fiktive Geschichte. Die Spielsucht, die beschrieben wird, hat nicht zwingend die gleichen Gründe wie bei realen Rollenspielen. Dennoch habe ich mich vor und während des Schreibens immer wieder zum Phänomen "Onlinespielsucht" schlau gemacht. Hier ein paar Links, die ich für gut und aussagekräftig halte:
http://www.onlinesucht.de
http://oe1.orf.at/inforadio/67050.html
http://www.rollenspielsucht.de

 

Einen Buchtrailer gibt es ebenfalls - voilá:

 

Und falls jemand zu guter Letzt Lust haben sollte, E-Cards mit einem böse blickenden schwarzen Auge auf rotem Grund zu verschicken, dann kann er das hier tun.

 

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