Wirkung von Vitamin K2 auf Osteoporose


Vitamin K wird vielen Menschen bekannt sein. Es steht in Zusammenhang mit der Blutgerinnung, der ordnungsgemäßen Blutzirkulation, der Leber- und Nierenfunktion und ist reichlich in Blattgemüse, Fleisch, Milchprodukten und Hülsenfrüchten vorhanden. Obwohl seine Aufnahme durch eine Überdosis Antibiotika beeinträchtigt werden kann, ist ein Mangel im menschlichen Körper sehr selten. Die Gruppe besteht jedoch eigentlich aus zwei Vitaminen, Vitamin K1 und K2
lidské tělo

. Vitamin K2 ist nicht mit Vitamin K1 verwandt, die einzige Gemeinsamkeit ist die Aufnahme in Fett. Dennoch ist es für das reibungslose Funktionieren des Körpers unerlässlich, und erst in den letzten Jahren hat die Medizin dieses Wissen weltweit verbreitet. Wozu ist das Duo übrigens gut? [K2

Der Begriff „Osteoporose“ ist sicherlich kein Fremdwort. Mehr als zwei Drittel der älteren Menschen leiden an dieser unangenehmen und irgendwann auch gefährlichen Krankheit. Ein Mangel an Kalzium in den Knochen führt dazu, dass diese brüchig werden, wie es beispielsweise bei vielen endoprothetischen Wirbelsäulentotalendoprothesen der Fall ist. Die Osteoporose wird nicht durch einen Mangel an Kalzium verursacht, das in den Knochen und Gelenken fehlt, sondern durch einen Mangel an K2. Mit anderen Worten: Es hat keinen Sinn, große Mengen an Kalzium zuzuführen, wenn es keinen Katalysator gibt, der es dorthin transportiert, wo es hingehört. Und genau das ist die Aufgabe der fraglichen Substanz.
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Um gesunde Knochen zu haben, Krebs zu bekämpfen und Schlaganfällen und Herzinfarkten vorzubeugen, sollte dieses Vitamin als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Warum? Weil dieses Vitamin derzeit in unserer Ernährung nicht vorkommt und nur in tierischen Produkten zu finden ist, d. h. in Eiern und Milchprodukten von Tieren, die ausschließlich auf natürlichen, grasgefütterten Weiden gehalten werden. Und solche Tierhaltungen sind in unserem Land recht selten. Eine weitere Quelle für K2 ist Natto, ein fermentierter Käse, der hauptsächlich in Japan gegessen wird.

K2 hat zusammen mit Vitamin D die entscheidende Funktion, Kalzium dorthin zu transportieren, wo es im Körper vorhanden sein sollte, und damit seine Ablagerung in den Arterien, der Hauptursache für Schlaganfälle und Herzinfarkte, d. h. in den Blutgefäßen zu verhindern. Gleichzeitig ist es ein aktiver Regulator des Zellwachstums und schützt uns so wirksam vor Tumorwachstum, d.h. Krebs.